Die erste Idee, die heutige Mädchenmangas von den Eigentümlichkeiten der verschiedenen Zeiten befreien kann, besteht darin, dass Mangazeichner allgemeine Probleme, die in jeder Zeit gefunden werden können, ins Augen fassen und betonen. In solchen Mädchenmangas, bei denen es sich um die Vergangenheit in Japan handelt, sind der wirtschaftliche oder soziale Unterschied zwischen Menschen besonders beliebt, weil er sowohl früher als auch heute überall vorhanden ist, und wahrscheinlich auch in Zukunft weiter.
Jedoch ist es nicht lustig, dass Mangazeichner nur diesen Unterschied ausführen, und deswegen haben sie das Problem dadurch gelöst, dass sie sogenannte ,,success story'' darstellen. Auf Japanisch hat man früher die Erzählung des erfolgreichen Vorgangs ,,成功譚'' (Se-i-kou-tan, die erfolgreiche Geschichte), aber heute benutzt man das Wort nur selten oder wissenschaftlich. In diesem Genre zeigen sich z.B. die folgenden Voraussetzungen: (1) Hauptrollen sind meistens arm, (2) Es gibt einige Vorurteile über die Hauptrollen, beispielsweise soziale Stellungen, jedoch (3) sie sind normalerweise sehr weise oder haben spezielle Fähfigkeiten.
Der dritte Punkte ist wichtig, denn es ist nicht überzeugend, dass normale Leute plötzlich alle Schwierigkeiten überwinden können, aber er führt zugleich zu dem Problem, dass Hauptrollen oft übermenschlich und die Erzählungen unglaublich werden.
IZUMO