Die Tendenz, dass amerikanische Kultur bei der Aufnahme verändert wird, zeigt sich auch in dem berühmten Motto von WEEKLY JUMP ,,友情 努力 勝利'' (Yujo, Doryoku und Syori, Freundschaft, Anstrengung und Sieg). Es ist zwar deutlich, dass auch Mangas durch die amerikanische Kultur stark beeinflusst worden ist, aber trotzden ist die danach entstehende Lücke durch amerikanische Gedanken nicht ganz ergänzt worden, denn wenn so, dann müsste das obige Motto ,,Gerechtigkeit, Freiheit und Selbstständigkeit'' werden. Japanische Mangazeichner haben diese Begriffe mehr oder weiniger abgelehnt und zwar kamen viele Mangazeichner zu dem Schluss, dass es einerseits keine objektive Gerechtigkeit gibt und man andererseits ein einsames Leben nicht führen kann. Kurz gesagt ist die Beziehung zwischen Menschen am wichtigsten.
Diese Meinung besteht also aus amerikanischer und japanischer Kultur und beides verbindet sich miteinander. Aber wie? Meines Erachtens hat amerikanische Kultur oder Philosophie dazu beigetragen, einige japanische alte Sitten zu vernichten, z.B. den sozialen Rang, der ein bisschen Totalitarismus ausgesehen hat, oder die ziemlich stark gebaute Familienstruktur, die sich auf Konfuzianismus begründet hat, und dies führt beispielsweise dazu, dass Hauptrollen weder von Gesellschaften noch von Familien sondern nur von solchen Freunden abhängen, die ein gleiches Ziel haben. Durch diese Vermutung kann man auch erklären, warum es sich in japanischen bekannten Mangas weder um die Politik noch um die Familie handelt.
IZUMO